
Alle 18 Monate verdoppeln sich die in Spitälern gespeicherten Daten. Da drängt sich die Frage auf, welche Ereignisse die Behandlungsqualität beeinflussen und ob sich auf Basis der grossen Datenmenge mehr und bessere Rückschlüsse auf den Klinikbetrieb ziehen lassen. Adjumed wollte wissen, welche verborgenen «Schätze» ihre Datensätze enthalten und wie diese mit geeigneten Datenanalyse-Verfahren in wertvolle Einsichten verwandelt werden können. Die Spezialisten von Noser Health konnten mit den Ergebnissen die Bestätigung liefern, dass die Big-Data-Technologie gut einsetzbar ist, um die Millionen von Gesundheitsdaten dazu zu nutzen, den Klinikbetrieb zu verbessern.
Um schnell und einfach das Potential, das in den Daten liegt, abschätzen zu können, führten die Spezialisten von Noser Health eine explorative Analyse der Daten durch. Hypothesen um die Zusammenhänge verschiedener Indikationen auf die postoperative Liegezeit wurden modelliert und basierend auf aktuellsten Verfahren der statistischen Datenanalyse validiert. Die Auswertung wurde mittels R und R-Studio umgesetzt. Die Ergebnisse haben die erwünschte Bestätigung für das gewählte Analyseverfahren geliefert.
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