
Die von Hitachi Energy entwickelten Produkte erfüllen unterschiedliche Steuerungs- und Überwachungsaufgaben, basieren jedoch auf einer gemeinsamen Plattform mit einheitlichen Grundfunktionen in den Bereichen Betriebssystem, Hardware, Kommunikation und Sicherheit. Diese Plattform ermöglicht eine effiziente Wiederverwendung technischer Basisfunktionen und bildet eine stabile Grundlage für die zielgerichtete Entwicklung spezialisierter Produktvarianten.
Zur Konfiguration der Geräte setzt Hitachi Energy ein eigenes Konfigurationstool ein, das eine Vielzahl von Produkten und Anwendungsszenarien abdecken muss. Um die Entwicklungsprozesse nachhaltig zu verbessern, wurde eine domänenspezifische Sprache eingeführt. Diese ermöglicht eine standardisierte Beschreibung von Geräteanforderungen und schafft damit transparente, verlässliche Schnittstellen für die Entwicklung neuer Funktionen. Durch klar definierte Kontrakte wird die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Entwicklungsbereichen vereinfacht und die Time-to-Market für neue Features signifikant reduziert.
Noser Engineering stellte ein Near-Shore-Entwicklungsteam bereit, das in einem agilen Prozess mehrere Subkomponenten der Plattform entwickelte. Das Team agierte als eigenständiges Scrum-Team unter der Leitung eines erfahrenen Projektmanagers von Noser Engineering und integrierte sich nahtlos in die bestehende Organisation.
Die entwickelten Komponenten reichten von der Anbindung hardwarenaher Funktionen bis hin zu einem komplexen Event- und Alarmsystem. Ergänzend dazu unterstützten Entwickler und Architekten von Noser Engineering die internen Teams von Hitachi Energy bei der Umsetzung neuer Funktionen, technischen Konzepten und Analysen.
Ein Schwerpunkt lag auf dem umfangreichen Umbau der Konfigurationsschicht, basierend auf stark typisierten Konfigurationsdaten. Noser Engineering trug massgeblich zur Konzeption und Integration neuer Schnittstellen, Migrationsstrategien und Konfigurationsprozesse bei – inklusive Expertise im Schnittstellendesign, bei Datenformaten sowie im allgemeinen Konfigurationsmanagement.
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