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Mein Start bei Noser Engineering


Mein Start bei Noser Engineering

Autor: Michael Lutz

 

Wie war dein erster Arbeitstag?

Für mich begann er bei Noser Engineering am 1. September 2017. Die Kleider sitzen – angespannt drücke ich auf die Klingel. Im Treppenhaus werden Erinnerungen an die Bewerbungsgespräche wach. Nun gehöre ich dazu, zumindest auf dem Papier. «Grüezi, ich bin Michael Lutz und beginne heute als Projektleiter im Team Patrick.» Was dann folgte und wie ich die ersten Arbeitswochen er- und überlebte, davon handelt dieser Beitrag. Noser Engineering behauptet von sich, «we know how», und betont, einen «Vorsprung durch Wertschätzung» zu haben. Ich nehme Noser Engineering im Zusammenhang mit meiner Einarbeitung beim Wort.

 

We know how?

Im Fokus jeder Einarbeitung steht für mich die Integration des neuen Mitarbeiters in das im Unternehmen vorhandene soziale Gefüge und in die Teams. Deshalb wird es schwierig, wenn die Einarbeitung seitens Unternehmen primär als «Einlesen» verstanden wird. Dementsprechend froh war ich, dass sich mein Teamleiter den ersten Tag möglichst frei gehalten hat und mich fast durchgehend begleiten konnte. Ein gemeinsames Mittagessen im Team, Teilnahme an einem Daily (täglicher Austausch im Projektteam), Teilnahme an einer Degustation, und so schloss ich meinen ersten Arbeitstag mit einem Bier in der Hand ab. Die Integration wurde mir damit definitiv erleichtert. Auch organisatorisch wird seitens Noser sichergestellt, dass man sich am ersten Tag willkommen fühlt und zu tun hat. Das beginnt beim Willkommensgeschenk, das geht weiter mit der schon bereitgestellten Infrastruktur inkl. Visitenkarten bis hin zu einem Quiz.

Die ersten Arbeitstage habe ich als willkommene Schonfrist empfunden – Produktivität für Kunden ist erwünscht, wird aber nicht erwartet. Mein Anspruch war aber klar: das mir zugeteilte Projekt inhaltlich und fachlich möglichst bald so weit zu verstehen, dass ich produktiv wirken kann. Die vor allem in den ersten Tagen unendlich erscheinenden unbekannten Abkürzungen spielten teilweise Achterbahn mit meiner Gemütslage. Mein Anker war hier jeweils das Fragedaily (tägliche fix eingeplante Stunde) im Projektteam, an dem ich meine den Tag über gesammelten Fragen beantwortet erhielt. Tipp hier: keine Frage ist dabei zu dumm! Meine erste Frage bezog sich auf eine Abkürzung, die in jedem 5. Satz vorkam, die ich aber trotzdem nicht eindeutig einordnen konnte – sie stellte sich dann als Kundenname heraus …

Die Einarbeitung in das Projekt war für mich in wenigen Wochen möglich. Den Grund dafür sehe ich in der umfangreichen Projekt-Dokumentation und in den bereits definierten – und auch gelebten! – Prozessen. Ich musste eigentlich nur in die bereits verlegten Schienen einspuren. Mein Fazit: Noser Engineering ist nicht zu Unrecht EFQM-zertifiziert, definierte Einstellungsprozesse legen einen guten Grundstein für die Einführung. Erfolgreich wird sie aber für einen Projektleiter erst dann, wenn das übernommene Projekt bezüglich Organisation und Dokumentation gut aufgestellt ist und wenn der Teamleiter sich wie bei mir die ersten ein, zwei Tage Zeit nimmt für eine enge Begleitung. Verbesserungspotential sehe ich einerseits noch administrativ wie zum Beispiel im Handling der Kinderzulagen und andererseits in Schulungen bezüglich Infrastruktur und Toolchain, die es praktisch nicht gibt. Die Anwendung eines Tools kann man bei einem Ingenieur voraussetzen – mir fehlten aber Tipps und Tricks zur Noser-spezifischen Verwendung eines Tools. Trotzdem: We know how? Yes, you do.

 

Vorsprung dank Wertschätzung?

Wertschätzung ist als Wort zu den Werten von Unternehmen fast allgegenwärtig. Bei Noser Engineering ist es als Leitsatz etabliert. Auf Papier nützt das Wort bekanntlich nichts, es zählen die Mitarbeiter, welche die Werte leben. Also: mein Projektteam, mein Vorgesetzter, mein Tischnachbar. Dies äussert sich zum Beispiel darin, ob ich im Projekt bereits in der ersten Woche nach meiner Meinung gefragt werde, ob ich von meinen Arbeitskollegen zum Mittagessen eingeladen werde und ob man mir im Daily Business auf Augenhöhe und nicht von oben herab begegnet. Da wurde ich bei Noser sehr positiv überrascht. Hier arbeiten Menschen, die neue Mitarbeiter aktiv dabei unterstützen, ein NOSER zu werden. Dies äussert sich darin, dass man nicht ignoriert, sondern schnell in gemeinsame Aktivitäten integriert wird und Kollegen dabei aktiv auf einen zukommen. Auch die Hilfsbereitschaft ist vorbildlich. Fragen wurden bisher immer beantwortet, auch dann, wenn ich die Antwort nicht gleich verstand. In der Projektarbeit erlebte ich Wertschätzung so, dass mir gegenüber keine Schonstrategie gefahren, sondern grosses Vertrauen entgegengebracht wurde. Ich konnte bereits am ersten Tag einen für den Kunden sichtbaren aktiven Beitrag zum Projekt leisten. Klar, wo Menschen mit ihren Stärken und Schwächen zusammenarbeiten, ist nie alles und jeder perfekt – nicht alle Mitarbeiter verhalten sich gleich. Auch ist es bei einer neuen Arbeitsstelle immer ein wenig wie mit dem Verliebtsein: die Schmetterlinge verschwinden nach einigen Monaten, und Schattenseiten von mir und anderen werden dann sichtbarer. Aber genau dann zählt bekanntlich der Charakter der Menschen, und hier hat Noser den versprochenen Vorsprung: hier arbeiten Mitarbeiter, die Charakter haben und gegenseitige Wertschätzung leben.

 

Eigene Verantwortung

Verantwortlich für eine erfolgreiche Einarbeitung ist für mich aber nicht primär Noser Engineering, sondern ich sehe stark den Arbeitnehmer mit seiner Einstellung zum Unternehmen und zur Arbeit in der Pflicht. Dazu gehört für mich, täglich die Energie und den Ehrgeiz aufzubringen und nie aufzugeben. Es braucht Mut, auf andere zuzugehen, sich selber zu sein, sich durch Arbeit zu exponieren und Neues auszuprobieren mit dem Risiko, Fehler zu machen. All dies immer mit einem gesunden Selbstvertrauen und ohne sich selber zu überschätzen oder aufzudrängen. Und es braucht Ausdauer und Geduld, wenn der Berg von Arbeit hoch oder die Lernkurve manchmal arg steil erscheint. Die Einarbeitung gemäss EFQM-Prozess ist irgendwann einmal abgeschlossen. Das Wort Einarbeiten würde ich aber durch Lernen ersetzen. Und ausgelernt hat man ja bekanntlich nie, schon gar nicht bei Noser Engineering.

Wenn ich heute zur Arbeit gehe, muss ich nicht mehr an der Tür klingeln – ich habe einen Schlüssel. Meinen Arbeitsplatz kenne ich und den Arbeitstag plane ich selber. Die Anspannung ist gewichen und wurde ersetzt durch die tägliche Spannung, mich den Anforderungen im Projekt-Alltag zu stellen. Ich wünsche jedem zukünftigen neuen Mitarbeiter viel Erfolg!

 

Wir heissen ausserdem willkommen…

Wir danken Michael herzlich für seinen tollen Beitrag. Übrigens auf dem Bild findet ihr Michael im weissen Hemd. Wir wünschen ihm viel Erfolg und noch viele tolle gemeinsame Arbeitstage im Team Patrick.

Des Weiteren haben im November neu bei Noser Engineering gestartet:

Wir begrüssen alle ganz herzlich und wünschen ihnen auch so einen tollen Start, wie Michael ihn hatte. Schön, dass ihr alle bei uns seid.

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